Verlosung für alle Brautpaare und Dekofans (und wer ist das nicht) Kristina von krima & isa hat euch ganz hübsche Päckchen gepackt

April 24, 2014  |  Deko, Verlosung  |  No Comments

Ihr Lieben,

geht’s euch wie mir? Nichts ist schöner, als hübsches zum Verpacken und Verschenken. Oder, genauso gut: zum Selber-behalten. Und deswegen gibt’s heute eine Extra-große Verlosung für alle, die bald heiraten – alle Details unten!

Die Produkte von krima & isa kennt Ihr, oder?  Ich finde sie einfach zu schön. Und wollte wissen, wer dahinter steckt. Erstens als kreativer Kopf und zweitens als Managerin. Also habe ich meine Kamera geschnappt und Kristina in ihrem show-room in Hamburg besucht.

Guckt mal, ist das nicht ein Paradies für alle Fans des hübschen Designs? Hach.

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Das ist Kristina, zusammen mit ihrem Bruder schmeisst sie den Laden. Von ihr stammen die (meisten) Entwürfe. Sie hat krima & isa mit gegründet.

Das mag jetzt komisch klingen, aber: sie passt so perfekt zu ihren Sachen! Was ich damit sagen will: ich bewundere Frauen, die nicht nur viel kreatives Talent haben. Sondern das auch umsetzen. Machen. Eine eigene Marke kreieren. Sei Jahren erfolgreich sind. So eine ist Kristina. Ist das nicht toll?! Nicht nur, dass wir dank ihr schöne Bleistifte und vieles mehr kaufen können. Ich meine, sie ist auch ein Vorbild für alle, die vielleicht viele Ideen haben, aber in der Umsetzung manchmal ein bischen zögerlich sind. Kennt Ihr so Leute? Schonmal von gehört?

Also, man kann es schaffen, sagt Kristina, und strahlt in ihrem kleinen Paradies.

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Und weil Krim & Isa seit neuestem auch eine neue Linie für Hochzeitspaare entworfen hat – packt euch Kristina ein hübsches Päckchen. Das ihr gewinnen könnt.

Und zwar dreimal!

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Genau das ist in dem Paket, das Kristina für euch persönlich zusammen gestellt hat:

  • Ein Leporello für euere liebsten Hochzeitsfotos
  • Ein Erinnerungsbuch “unsere Hochzeit”, hier könnt Ihr alles reinschreiben und – kleben, was Ihr nicht vergessen wollt.
  • Der passende Bleistift wird natürlich mitgeliefert
  • Noch ein kleines Notiz-heft zum Immer-dabei-haben.
  • Dazu zwei Buttons und vor allem
  • Die ganz hübsche Box zum Aufbewahren all der Hochzeitsandenken, die man auf keinen Fall wergwerfen mag.

Drei Brautpaare haben also die Chance, dieses hübsche Set zu gewinnen!

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Ich sag’s euch, das ist nicht nur hübsch, sondern auch super-praktisch. Denn ich zum Beispiel bin zwar super im Machen – aber was mach’ ich nur danach mit dem ganzen Zeug, was man auf keinen Fall wegwerfen will? Wie den Buttons für die Hochzeitsgäste zum Beispiel? Genau dafür braucht Ihr so eine Schachtel und all die hübschen Sachen.

Wenn Ihr eine Box mit Inhalt von krima & isa gewinnen wollt, hinterlasst hier in diesem Post einen Kommentar. Wenn ihr mir ein “like” auf facebook schenkt und das in dem Kommentar hier auf dem Blog auch erwähnt, bekommt Ihr die doppelte Gewinnchance.

Der Gewinner wird per Zufallsgenerator (mehrere Würfel) ermittelt. Das Gewinnspiel läuft genau eine Woche, also von heute an bis zum Tag der Arbeit, dem 1. Mai. Die Gewinner erhalten von mir eine Nachricht per mail. hier könnt Ihr meine Verlosungsregeln nachlesen.

Viel Glück euch und vielen Dank, liebe Kristina, für diese tolle Verlosung!

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Heute ist Donnerstag, aber dennoch gibt’s DIY! {Kann man ja nicht genug von haben}

April 17, 2014  |  DIY  |  No Comments

Ihr Lieben!

Ich bin heute wieder unterwegs, die liebe Esther von Belle & Chic kümmert sich gerade um Ihr entzückendes Baby und hat ein paar Bloggerkolleginnen zur Verstärkung gerufen.

Mich hat sie – wundert das hier jemand? – nach einer DIY-Idee gefragt. Ehrensache. Es gibt ein bebildertes Schritt für Schritt-Tutorial für Pinwheels!

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Also, klickt euch rüber, dort findet Ihr meine Anleitung, grüßt schön von mir und feiert Hochzeit, wie es euch gefällt!

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Das kleine Geheimnis hinter gelungenen Gratulationen

April 15, 2014  |  Fotoliebe, Hochzeitsfotos, Planung  |  1 Comment

Liebes Brautpaar,

Gratulationen. Aaaarrrgh. Sie könnten so schön sein. Glückwünsche, Umarmungen, Geschenke, Tränen, Lachen. Kaum ein anderer Moment ist persönlicher. Gratulationen gehen aber immer wieder. Voll. Daneben. You can do better!

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Das “Geheimnis” hinter gelungenen Gratulationen: Macht euch Gedanken über das Wo? und Wann? und würdigt somit die Freude und Nähe eurer Gäste. Lasst sie wissen was ihr vorhabt und alles ist gut.

Option 1: direkt nach der Trauung an der Kirche 

Vorteile: alle Gäste sind anwesend, das Adrenalin sprudelt, Emotionen sind roh, offen und ehrlich. Frisch getraut möchte man jedem um den Hals fallen. Sofort.
Nachteile: das Wetter kann euch einen Strich durch die Rechnung machen (damit meine ich Regen UND stechende Sonne ohne Schatten), Pfarrheime sind meist nicht hübsch und die gesamte Gastronomie muss organisiert und dekoriert werden – wobei hier manchmal etwas aus der Hüfte geschossen oder einfach gar nichts angeboten wird. Not so great! Geschenke werden nicht übergeben (nimmt man ja nicht mit in die Kirche und nach der Übergabe wohin damit?) und werden somit auch nicht gewürdigt. Sie landen später unbeachtet auf einem Geschenketisch. Die Gäste haben möglicherweise Hunger und Durst, Kinder müssen Pippi. Statt High Five eher ein Reinfall.

Option 2: die Gratulationen finden an der Location statt

In Österreich ist das sogar ein fester Brauch und nennt sich “Weisen”. I love it! Jeder weiß wie es geht.
Vorteile: Eine Location, liebevoll ausgesucht und dekoriert, bietet immer mehrere Möglichkeiten für ein entspanntes Gratulieren vor schöner Kulisse. Die Gäste konnten sich bereits erfrischen und sortieren, die Gastronomie kümmert sich routiniert um den Blutzuckerspiegel der Gäste, Kinder waren Pippi. Der Geschenketisch steht neben dem Brautpaar, keine schenkende Geste bleibt unbeachtet. Ihr macht euren detailverliebten Hochzeitsfotografen glücklich.

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Nachteile: keine. Allerdings gibt es eine kritische Zutat für’s Gelingen: das Brautpaar macht sich sofort nach dem Gottesdienst auf die Socken. Ohne zu zögern. Damit dies reibunglos gelingt, bittet der Pfarrer (Autoritätsperson), die Gäste sitzen zu bleiben, bis das letzte Lied verklungen ist (währenddessen Auszug des Brautpaares). Das Beste daran: so bleibt der Mittelgang frei und der Hochzeitsfotograf kann die schönsten Bilder vom Auszug des Brautpaares festhalten, ohne dass knipsenden Karlas und hektische Herberts im Weg umgehen. Aaaaaah. Gratulationen. Ich sagte doch: you can do better!

Hope it helps. Von Herzen. Eure Hochzeitsfotografin Petsy Fink.

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Zu Besuch bei Anna von Gorgeous Affairs. Sie macht Brautschuhe, wie es euch gefällt.

April 13, 2014  |  Besuch bei..., Hochzeitsmode  |  1 Comment

Ihr Lieben,

ich habe mir mal wieder meine Kamera geschnappt und einen Besuch gemacht. Weil ich euch so gern Anna von gorgeous affairs vorstellen wollte. Sie hat hier in Hamburg ein kleines, aber feines Schuhlabel gegründet.

Für klassische, handgearbeitete Schuhe. Sind die nicht schön?!

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Fünf Jahre hat Anna gebraucht, von der Idee zur fertigen Kollektion. Am kompliziertesten war es, einen guten Schuhmacher zu finden.

Nun lässt sie in der Nähe von Mailand fertigen; Nach ihren Entwürfen und Vorgaben werden die Schuhe in handwerklicher Arbeit hergestellt.

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Das besondere ist, jeder kann sich seinen Schuh genau so machen lassen, wie er will. Oder, besser: wie sie will! In gelbgrünpastellmint, weil die Manchettenknöpfe des Bräutigams die gleiche Farbe haben? Kein Problem. Oder, darf’s ein bischen Glitzer sein? (Fast) alles ist möglich.

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Die Schuhe gibt es in drei verschiedenen Höhen. Flach, mittel und ein bischen höher.
Spitz und rund.

Wenn Frau will, natürlich auch in glänzendem oder ganz klassischem weiß, DER Brautschuh.

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Zum Schluss zeigt mir Anna noch ihr derzeitiges Lieblingsstück, gerade frisch aus Mailand eingetroffen: Leopard, oder: ist es Ozelot?

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Also, die würde ich mir auch sofort kaufen…vielleicht als Peeptoe? Ein Träumchen!

Danke für deine tolle Arbeit, liebe Anna! Und, dass ich Dich besuchen durfte.

 

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Das Brautkleid-Soufflee

April 11, 2014  |  Brides only!  |  No Comments

Ein Kleid verhält sich zur weiblichen Garderobe wie ein Schokosoufflee zum Vier-Gänge-Menü. Wenn nicht wirklich alles perfekt passt, ist es nichts als ein trauriges Häufchen verschwendeter Rohstoffe, die beim ersten schiefen Blick in sich zusammenfallen wie Zuckerwatte im Regen. Zurück bleibt ein zähflüssiger Kern – oder eben eine Depression in der Umkleidekabine.

Nur ein Kleid kann den ganzen Körper umschmeicheln und in Szene setzen, als würde es mit dem Spiegel gemeinsame Sache machen. (Ich habe jedenfalls noch nie eine Hose anprobiert, die auch mein Dekolleté groß rausgebracht hat. Oder eine Bluse gefunden, die lange Beine zaubern konnte.)

Andere Kleider wiederum sollten eine Warnung auf dem Preisschild enthalten. Zum Beispiel “Achtung: Problemzonen-Betonungsgefahr, Stufe 3″, in roten Buchstaben. Sitzt ein Kleid auf den Hüften wie eine Silikon-Backform, in die man die doppelte Menge Teig gefüllt hat, während es um die Schultern hängt wie ein Feudel zum Trocknen – ja, dann geht es den Rest des Tages (oder der Woche, je nach Gefahrenstufe) höchstens noch der Kreditkarte gut. Und auch das nur, wenn kein Schuhladen auf dem Weg liegt.

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Und jetzt? Ein Brautkleid im Internet bestellen und erstmal nur im Dunkeln anprobieren? Auf keinen Fall. Ich empfehle Euch tatsächlich, auf eine der großen Hochzeitsmessen zu gehen, wenn Ihr noch keine Idee habt, wie das Kleid aussehen soll. Mehr knallweiße Kunstfasern mit schillernden Glitzerapplikationen bekommt Ihr sonst nirgendwo zu sehen. Furchtbar? Und wie! Aber wisst Ihr was? Ihr werdet hinterher ganz detailliert beschreiben können, was Ihr nicht wollt.

Noch ein kleiner Tipp: probiert keine Kleider an auf diesen Messen! Neonlicht in provisorischen Mini-Umkleidekabinen, gequälte Blicke vorbeischlurfender Männer, die sich von ihrer Liebsten haben mitschleppen lassen – nein danke. Hochzeitsmessen können Arschlöcher sein. Aber wärt Ihr bereit gewesen für Euren Mr Right, wenn es nicht mindestens eine Kerbe für Mr Superarschloch in Eurem Bettpfosten gegeben hätte?

Eben.

Wenn Ihr das Messetrauma überwunden habt, kommt der schöne Teil. Trauzeugin, Mutti oder die Mädels schnappen und Kleider gucken gehen! Egal, ob Ihr die Hochzeitsscheune im norddeutschen Nirgendwo ansteuert oder die exklusive Brautboutique in Eppendorf – wichtig ist, dass es Euch gut dabei geht. Macht Euch zurecht wie für ein Date (aber trotzdem hautfarbene Unterwäsche anziehen, bitte) und lasst nur dort die Hüllen fallen, wo Ihr Euch so prinzessinnenhaft behandelt fühlt, wie Ihr es verdient habt.

Zur sofortigen Flucht rate ich in diesen Fällen:

  • Die Verkäuferin glaubt, sie wisse als Einzige, was im Trend liegt und was Euch steht oder nicht. Bei Vorschlägen und Einwänden hebt sie schuldirektorinnenmäßig ihre Augenbrauen.
  • Die Brautkleider werden gelobt wie verzogene Dreijährige, an der Brautfigur wird dagegen rumgemäkelt. Ungefähr so: “Das ist reine Naturseide, ein ganz feines, fließendes Stöffchen. Bei Ihrer Figur würde ich eher etwas festeres Material empfehlen.”
  • Mehrere Bräute teilen sich eine Umkleidekabine. Geht gar nicht, wird zumindest an Samstagen aber durchaus praktiziert! Opfert lieber einen Urlaubstag für Euer Kleid als Eure Intimsphäre.
  • Die Beleuchtung schafft es, dass Euer Spiegelbild aussieht wie jemand, den Dr. Jordan in der Pathologie vergessen hat.

Nichts davon trifft zu? Die Verkäuferin ist für alles offen, Ihr würdet am liebsten Mama zu ihr sagen und Fotografieren ist selbstverständlich auch erlaubt? Yeah, dann kann es ja losgehen!

Wie, das war’s? Und das richtige Kleid erscheint dann ganz von selbst? Na ja, nicht ganz. Statistisch gesehen probiert eine Braut zwischen einem und hundertsiebenundachtzig Kleidern an, bis ihr Kleid dabei ist. Huch! Und ganz ehrlich: ich wünsche keiner Braut, dass sie sich für das allererste Kleid entscheidet. Ich besitze so viele Bilder von mir in den verschiedensten Brautkleidern, dass ich einen Kurzfilm daraus basteln könnte. Der Titel wäre: The Kleid of my Life.

Und deshalb, Ihr lieben Bräute: genießt die Suche nach dem traumhaftesten aller Brautkleider und macht eine Party daraus. Die Vorfreude auf die Hochzeit ist fast genauso schön wie das große Fest – aber das Tolle daran ist: Ihr könnt sie wochen- und monatelang zelebrieren und Puderzucker darüber streuen. Denn Ihr seid die Braut. Und eines Tages schaut Ihr in den Spiegel und es steht vor Euch, als hätte es nur auf diesen Moment gewartet. Das perfekte Soufflee.

P. S.: Nicht dass Ihr mich falsch versteht. Es gibt auch wunderschöne, kleine, individuelle Hochzeitsmessen, die richtig Lust machen aufs Heiraten! Chris verrät Euch wo – hier und hier.

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Foto: Moritz Werner

DIY Piñata: Als Gastgeschenk, Tischdeko oder Dankeschön.

April 8, 2014  |  DIY  |  No Comments

Ihr Lieben!

Es geht los – Ihr wisst ja, nichts ist schöner für mich als: Machen. Am liebsten: was mit den Händen machen. Basteln, Werkeln, Do it Yourself. Nennt es, wie Ihr es wollt.

Ich habe wieder ganz viel gemacht (achja, übrigens: wer mir auf instagram folgt, kann immer noch ein bischen früher gucken, an welchen Projekte ich gerade arbeite. Kleiner Blick hinter die Kulissen und es wird die Frage beantwortet: was macht die eigentlich die ganze Zeit? Ich freue mich auf euch!)

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Ab jetzt wird es hier meinen #DIYDienstag geben. Los geht es mit einer Idee, für die ich mich auf diesem wirklich grandiosen DIY Blog habe inspirieren lassen.

Piñatas sind ja der Dekotrend diesen Sommer. Aber die Flatterdinger sind nicht nur als Deko schön! So könnt Ihr zum Beispiel das Geschenk an eure Trauzeugin besonders kreativ verpacken.
Ihr braucht eine Pappschachtel, Krepppapier, Schere, Kleber, Nadel und Faden und – wenn Ihr mögt – ein paar Buchstabenaufkleber.

DIY Herz-Pinata auf einhochzeitsblog.com

Die Lagen des Kreppapier schon dicht aneinander kleben. Wenn es euch zu sehr an den Fingern pappt hilft eine Pinzette!

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Wisst Ihr, was besonders schön ist? Diese Welt ist voller kreativer Menschen, die Freude daran haben, mit Papier und Kleber zu basteln.

Auf Pinterest habe ich euch eine kleine Piñata-Inspirations-Sammlung angelegt.

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Happy #DIYDienstag wünsche ich euch!

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After-Wedding-Shooting. Wer sich auskennt, kennt die besten Plätze.

April 6, 2014  |  Hochzeitsfotos  |  1 Comment

Ihr Lieben,

es ist ja durchaus eine gute Idee, nach der Hochzeit, wenn die Gäste weg, die Cupcakes verdaut und der Champagner abgebaut, sich noch einmal in Schale – sprich: die feine Hochzeitsgarderobe – zu schmeißen und mit eurem Hochzeitsfotografen loszuziehen. Für ein Paar-Shooting ohne Stress.

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Dennis war mit seinem Brautpaar – nein: mit dem EHE-paar, soviel Zeit muss sein! – in den Kreuzberger Hinterhöfen unterwegs. Gut, wenn man sich da auskennt!

Oft jetten Hochzeitsfotografen ja mindestens durch die halbe Republik, wenn nicht durch die ganze Welt. Und sehen eine Location vielleicht auch zum ersten Mal. Vielleicht solltet Ihr, Ihr verknallten Turteltäubchen auch noch DARAN denken, VOR eurer Hochzeit. Schnell mal einen Blick in einen Hinterhof werfen, eine Ecke weiter gehen.

Mal auf’s Dach steigen. Sehen, was es abseits gibt.

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Wenn Ihr mit Dennis in Berlin unterwegs sein solltet, könnt Ihr das schonmal von eurer to-do-Liste streichen. Kreuzberger Hinterhöfe und dieser Mann, das ist wie Salz und Pfeffer, Bonnie und Clyde, Ines und Christoper.  Unser Paar (ich LIEBE dieses headpiece!), das übrigens ein sehr-sehr-lang-after-Wedding-Shooting-gemacht haben.

Im Jahr nach der Hochzeit. Warum nicht?

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Diese Eistüten-Kulisse ist der Knaller.

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Und wir plant man so ein Shooting, lieber Dennis?

“Vor so einem Tag überlege ich mir natürlich eine kleine Route, die wir grob ablaufen können, auf der sich spannende Hintergründe befinden und sich schöne Motive realisieren lassen. In meinem Kopf formen sich dann meist schon fertige Bilder. Wenn wir dann allerdings unterwegs sind, ist das alles eher spontan. Die Brautpaare sehen die Location, sind selbst begeistert und haben eigene Ideen im Kopf. So ist das dann eine Mischung aus spontanen Bildern und von mir geplanten Motiven. Wichtig ist mir, dass wir an diesem Tag viel Spaß haben. Ich lache gern und viel – so sieht das dann auch auf den Bildern aus.”

Danke!

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(Fotos: Dennis Jauernig)

Eine besonders leckere Bowle für euren Hochzeits-Empfang. Oder zum Geburtstag.

April 4, 2014  |  Planung, Schöne Details  |  No Comments

Ihr Lieben,

als wir, also die Hochzeitsgesellschaft, unseren Netzwerkabend geplant hatten, sollte es nur Bier, Limo und Wasser geben. Aber dann hat uns Constanze überzeugt und wir sind noch schnell in den Supermarkt genudelt und haben Wein, Sekt und Saft für eine Bowle geholt.

Das war so eine gute Idee und lecker. Macht sich übrigens auch 1a auf jedem Empfang – nach eurer standesamtlichen Trauung – zum Beispiel.

Warum ich das erzähle? Nun, das ist mein kleines, virtuelles Mitbringsel für diese junge Dame, die gerade ihren Bloggeburtstag feiert:

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Erkannt? Pinar von evet-ichwill. Für sie und euch, ihr lieben Brautpaare, habe ich sofort Constanze von  LaDouce Catering (die ihr übrigens auch für eure Hochzeit buchen könnt. Große, große Empfehlung. Eine Seele von Mensch UND sie kann kochen. Was will man mehr?) nach dem Rezept gefragt.

Et voilá: Maracuja-Mango-Pfefferminz-Bowle:

“Zuerst habe ich eine Mango mit kleinen Herzformen ausgestochen und in die Gläser drapiert, dazu je ein frisches Minzblatt. Die Reste der Mango habe ich mit weiteren Minzblättern und Zitronensaft püriert und in eine große Schale gefüllt. Das ganze mit Sekt, Weißwein und Saft (Maracuja oder Mangosaft ist lecker) in ungefähr gleichen Teilen aufgefüllt. Fertig.”

Jetzt bitte nicht lachen, ich guck so konzentriert, weil ich gerade versuche unfallfrei Bowle einzufüllen. Manche können das ja aus dem effeff UND dabei noch munter mit den Gästen plaudern. Ich nicht. Ich muss so gucken, damit ja nichts daneben geht.

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Pinar, wenn Du jetzt hier wärst, ich würde Dir sofort eine Blog-Geburtstags-Bowle machen und wir würden quatschen netzwerken, bis wir vom Sesselchen rutschen. Wär das schön!

Achja: zu Deiner virtuellen Party haben noch andere Hochzeitsblogger ein bischen was mitgebracht. Guck doch mal schnell, was es noch gibt bei:

lieschen-heiratet
stylehäppchen
verrückt nach Hochzeit
Im Hochzeitsfieber
happy go wedding

Cheers!signature fuer wp chris

(Fotos: Alina Atzler)

 

Vom Suchen und Finden der perfekten Trauzeugin

April 3, 2014  |  Brides only!  |  1 Comment

Ihr lieben Bräute, so ein schönes Gefühl, den Mann gefunden zu haben, mit dem man alt und schrumpelig in der Abendsonne auf der Veranda sitzen und auf all die kleinen und großen Ereignisse des gemeinsamen Lebens zurückblicken möchte!

Wenn uns das jemand gesagt hätte, damals, als die Männerwelt aus Nichtzurückrufern, Nurdaseinewollern und Fluchtreflexauslösern zu bestehen schien und wir sicher waren: An einen normalen Typen zu geraten, ist ähnlich abwegig, wie bei ZARA in eine Größe 36 zu passen. Dann spazierte er in unser Leben, der Liebste, der Eine, und die Sache war klar.

Plötzlich machte er Sinn, dieser Spruch, den wir bisher ignoriert hatten und jetzt an unser Pinterest-Board pinnten:

Someday someone will walk into your life

Vom Rest des Lebens mit diesem “someone” trennt Euch jetzt nur noch eins. Die Entscheidung für Eure Trauzeugin. Waaahhh! Ist das etwa so schwer, wie den richtigen Mann zu finden?!
Auf keinen Fall. Ihr könnt ganz einfach Schritt für Schritt vorgehen.

1. Möchtet Ihr beide, dass es bei Eurer Hochzeit Trauzeugen gibt?

Die Frage klingt simpel, kann es aber in sich haben. Zum Beispiel, wenn sich der Liebste nicht sicher ist und Ihr deshalb noch damit wartet, der Trauzeugin Eurer Wahl die große Frage zu stellen. Und er sich dann verplappert, bevor Ihr sie fragen konntet, weil doch eh klar war… Also nicht, dass es bei uns so gewesen wäre. Wie kommt Ihr darauf?

2. Wer eignet sich am besten als Trauzeugin?

Die Kernfrage.
Nicht immer ist die beste Freundin auch diejenige, die am besten organisieren kann. Organisationstalent mit Hang zu Besessenheit und Perfektionswahn kann natürlich äußerst vorteilhaft sein bei den Hochzeitsvorbereitungen. Ich finde aber, es kommt viel mehr darauf an, wen Ihr in dieser Zeit als engste Vertraute an Eurer Seite haben möchtet. 
Wer kennt Euch so gut wie niemand anders? Wer weiß genau, dass Ihr jedem, der Euch die Augen verbindet und im heißgeliebten Brautkleid den nagelneuen Ehemann mit Torte füttern lässt, den Hals umdrehen würdet, mit Buttercreme an den Händen? Wer soll Euch die Haare halten, wenn es ein Prosecco zu viel war beim Junggesellinnenabschied? Falls diese Person die Planungsqualitäten einer Fruchtfliege besitzt, bitte weiter zu Frage 3.

3. Wie viele Trauzeugen möchtet Ihr?

Es soll ja Männer geben, die sich nicht für einen ihrer Kumpels entscheiden können. Oder wollen. Gar kein Problem, der Trend geht zum Zweit-Trauzeugen! Der Liebste hat seinen Sandkastenfreund an seiner Seite und den Typen, mit dem er damals in Rio nachts um drei vier jungfräuliche Hühner geschlachtet hat. (Oder so ähnlich, bei solchen Geschichten fragt man lieber nicht genauer nach.) Und Ihr ein perfektes Doppel aus der liebsten Seelenverwandten und der wandelnden To-Do-Liste. Sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe!

Frage 3 lege ich Euch auch sehr ans Herz, wenn Eure zukünftige Trauzeugin gerade ihren Beziehungsstatus bei Facebook zu “es ist kompliziert” geändert hat, schwanger ist oder einen Kaffeebecher mit der Aufschrift “Drama Queen” besitzt.

Ich kenne mindestens eine Braut, deren Trauzeugin wenige Wochen vor dem großen Tag abgesprungen ist. Ich hörte, für solche Fälle gäbe es Selbsthilfegruppen. Lasst es nicht darauf ankommen! Ach, und falls Ihr Euch Sorgen macht, dass jemand beleidigt sein könnte, weil sie nicht Eure Trauzeugin wird: da halte ich es wie mit Onkel Horst. Es ist Euer Tag!

Willst du meine Trauzeugin sein?

Yippieh, Eure Trauzeugin steht fest – Ihr müsst es ihr nur noch sagen? Natürlich könnt Ihr sie einfach so fragen, bei einem Kaffee oder Gin Tonic. Es gibt aber auch hübsche Kärtchen dafür, zum Beispiel bei zartbesaitet, von der auch das Bild oben stammt. Ganz süß finde ich zu diesem Anlass selbst beschriftete Lebkuchenherzen – die findet Ihr unter anderem hier.
Gönnt Eurer Trauzeugin ruhig eine Kleinigkeit, denn es wird noch so einiges auf sie zukommen. Dazu später mehr… signatur-astrid

Heute gibt’s meine liebste Tischdeko.

März 31, 2014  |  Deko, DIY  |  No Comments

Ihr Lieben!

Was schenkt man einer Hochzeitsbloggerin zum Bloggeburtstag? Wie zu jedem anderen Geburtstag auch: am besten was Persönliches und am schönsten was Selbstgemachtes.

Deswegen habe ich mir gedacht, ich schenke der lieben Pinar von evet ichwill die Inspirationen von meiner liebsten Tischdeko. Sie ist nämlich von meiner eigenen Hochzeit. Am Abend haben wir im maritimen Museum im Hamburg, im Catch of the day, gefeiert. (Die Trauung war ja in der Strandperle, aber das hatte ich ja schon mehrfach erwähnt…).

Deko Maritimes Museum Chris and Klaus wedding Strandperle Hamburg Germany shot by dna photographers 16

Also, guckt schnell mal rüber, da gibt’s alle Details und viele schöne Fotos von dna – wie das oben.

Und grüßt Pinar schön von mir!

signature fuer wp chris